Einsatz Nr. 028/2020 – Feueralarm, Brennen mehrere Heuballen – Bad Nauheim, Friedberger Str.

Brannten Heuballen auf einem Feld, diese wurden mittels Stapler auseinander gezogen und mit mehreren Rohren abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde mit einer B-Schlauchleitung über einen weiter entfernten Unterflurhydrant sicher gestellt.

Zwecks Sicherstellung des Brandschutzes, wurde über die Stadtteile das Personal noch bis in die Abendstunden immer wieder ausgetauscht, so dass mindestens eine Staffel immer vor Ort war.

Einsatz Nr. 001/2019 – Feueralarm, brennt größere Menge Müll – Bad Nauheim, Entsorgungsunternehmen, Frankfurterstr.

Aus ungeklärter Ursache brannten auf einer Deponie eines Entsorgungsunternehmen ca. 90 Tonnen Restmüll. Diese wurden mit den Kameraden der FF Bad Nauheim zusammen mittels 2 Strahlrohren und einem Schaumrohr abgelöscht.

Einsatz Nr. 024/2018 – Feueralarm, Wohnungsbrand – Bad Nauheim, Haagweg

Vermutlich durch einen technischen Defekt eines Fernsehgerätes entstand im Wohnzimmer ein Feuer. Bei Eintreffen der FF befand sich die Bewohnerin schon im Freien, hatte sich aber eine Rauchgasintoxikation zugezogen. Der Brandrauch breitete sich in der ganzen Wohnung aus, auch im DG, welches durch eine Wendeltreppe mit dem Wohnzimmer verbunden war. Das Feuer wurde mit einem Rohr vom Angriffstrupp LF 16 B.N. gelöscht. Treppenhaus und Wohnung wurden mittels Lüfter belüftet.

Einsatz Nr. 001/2018 – Feueralarm, Wohnungsbrand – Nieder-Mörlen, Friedhofstraße

Gegen 22.01 Uhr wurde die Feuerwehr Nieder-Mörlen und Kernstadt zu einem Feuer im Gebäude in die Friedhofstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich folgende Lage dar: Aus einer Kellerwohnung drang massiv schwarzer Rauch, eine Fensterscheibe war bereits geborsten und es war nicht klar, ob sich noch eine Person in der Wohnung befand. Sofort wurde ein Atemschutztrupp mit einem Rohr zur Menschenrettung über das Treppenhaus vorgeschickt.

Parallel wurden die darüber liegenden Wohnungen durch einen weiteren Atemschutztrupp kontrolliert und ein Lüfter in Stellung gebracht. Der Brand war schnell gelöscht, eine Person wurde zum Glück nicht mehr vorgefunden.

Die Wohnung wurde zur Sicherheit, auf verdeckte Glutnester, nochmal mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Das Schlafzimmer, in welchem auch der Ursprung des Brandes lag, war komplett ausgebrannt und die anderen Räume durch Brandrauch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Ein Vater mit seinem Kind konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.